Mit Vorlage oder von Null. Kein Konto, keine E-Mail, keine Wartezeit.
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Einträge ergänzen
Manuell tippen oder Shop-Link einfügen – Titel und Bild kommen automatisch.
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Per Link teilen
Privater Link für alle. Wer reserviert / abhakt, sieht den Stand in Echtzeit.
Das Problem
Kennst du das?
Wer kauft das Spülmittel? Diesmal du, oder ich? Diese Frage hat schon manche WG zermürbt. Dazu kommen ungerechte Aufteilungen („ich hab letzte Woche schon zweimal eingekauft"), unvollständige Einkaufszettel und der ewige Streit ums leere Klopapier.
Liste anlegen, Mitbewohner einladen, fertig. Wer kauft, hakt ab. Wer im Supermarkt steht, sieht sofort, was wirklich noch fehlt. Bonus: am Monatsende lässt sich nachvollziehen, wer wie viel gekauft hat – Aufteilung wird fair.
Die Lösung
So macht's Listenhero.
Was gehört auf die WG-Einkaufsliste?
WG-Einkäufe sind anders als Familien-Einkäufe – meist gibt es klare Trennlinien zwischen „WG-Sache" und „privat".
WG-Klassiker: Klopapier, Spülmittel, Putzmittel, Müllbeutel, Schwämme – alle nutzen, alle bezahlen mit.
Gemeinsame Verbrauchsgüter: Salz, Pfeffer, Öl, Essig, Mehl – meist günstiger als Einzel-Käufe.
Optional: Frühstücks-Klassiker (Kaffee, Tee, Müsli) – wenn die WG das so handhabt.
Nicht auf die Liste: persönliche Vorlieben, Diät-Spezialitäten, Bier-Marken – die kauft jeder selbst.
Reinigungsplan-Items wie WC-Reiniger, Glasreiniger separat, weil oft mit Putzplan verknüpft.
Faire Kostenaufteilung in der WG
Eine geteilte Liste hilft nicht nur beim Einkaufen, sondern auch bei der Abrechnung – vorausgesetzt, ihr nutzt sie diszipliniert.
Beträge bei jedem Einkauf in der Notiz-Spalte vermerken – „Spülmittel 4,99 €".
Am Monatsende mit Splitwise oder einer einfachen Excel-Tabelle gegenrechnen.
WG-Kasse als Alternative: alle zahlen monatlich 30 € rein, daraus wird gemeinsam gekauft.
Bei größeren Anschaffungen (z. B. neuer Wasserkocher) explizit absprechen – nicht eigenmächtig kaufen.
Leere Behälter dokumentieren: ein Foto reicht, dann sieht jeder, dass nachgekauft werden muss.
Vier Studis, vier Lebensrhythmen, ein Klopapier-Halter. Permanent leer, niemand fühlt sich zuständig.
Liste mit 12 WG-Klassikern, Rotation: jede Woche ist ein Mitbewohner verantwortlich. Klar geregelt, kein Streit mehr.
3er-WG mit gemeinsamer Küche
Eine WG kocht zusammen am Sonntagabend. Wer bringt das Hauptgericht? Wer den Wein? Was haben wir schon?
Wöchentliche Sonntags-Liste mit allem, was gekauft werden muss. Aufteilung im Vorfeld geklärt, keine doppelten Lasagne-Zutaten.
Vorteile
Warum Listenhero?
Ohne Anmeldung
Liste in unter einer Minute – kein Konto, keine E-Mail-Bestätigung.
Per Link teilen
Privater Link für alle, die mitmachen sollen. Ohne Login einsehbar.
DSGVO-konform
Server in der EU, sparsame Datenhaltung, jederzeit löschbar.
100 % kostenlos
Keine Werbung im Weg, keine versteckten Kosten.
Fragen & Antworten
Das fragen andere oft.
Brauche ich ein Konto, um eine Liste zu erstellen?
Nein. Du legst die Liste sofort an und bekommst einen privaten Verwaltungslink, mit dem du sie jederzeit bearbeiten kannst. Optional kannst du dir später ein Konto anlegen, um alle deine Listen an einem Ort zu sammeln – bestehende Gast-Listen werden dann automatisch übernommen.
Wer kann meine Liste sehen?
Standardmäßig nur, wer den Teilen-Link kennt. Du kannst Listen zusätzlich passwortgeschützt machen oder komplett privat halten. Suchmaschinen finden private Listen nicht – wir indexieren nur, was du explizit öffentlich machst.
Was kostet Listenhero?
Nichts. Das Erstellen, Teilen und Verwalten von Listen ist und bleibt kostenfrei. Wir finanzieren uns über transparent gekennzeichnete Affiliate-Links zu Shops wie Amazon – nur wenn jemand kauft, bekommen wir eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.
Funktioniert Listenhero auch auf dem Smartphone?
Ja, Listenhero ist komplett mobiloptimiert. Du brauchst keine App – die Seite öffnet sich direkt im Browser auf jedem Gerät. Lege dir einen Lesezeichen-Link auf den Homescreen, dann fühlt sich das wie eine App an.
Was, wenn ein Mitbewohner ständig vergisst, abzuhaken?
Listenhero zeigt nicht nur den aktuellen Stand, sondern auch, wer wann was geändert hat (im Verwaltungsbereich). Das hilft bei der Aufklärung. Tipp: einmal pro Woche WG-Meeting mit Liste durchgehen – das zwingt zur Disziplin und beugt Konflikten vor.